Tischflötenuhr 17 Tonstufen

Tischflötenuhr mit 17 Tonstufen - Zeit und Musik in perfekter Verarbeitung

Die Tischflötenuhr von Matthias Naeschke mit 17 Tonstufen entstand in der Absicht, die Verbindung von angezeigter Zeit mit Musik sichtbar zu machen. Im 18. Jahrhundert bevorzugte man die völlig versteckte und unerwartet erklingende Musik. Insofern ist diese Tischflötenuhr eine absolute Neuentwicklung, da solche Uhren soweit im Hause Naeschke bekannt, in dieser oder ähnlicher Form zuvor noch nicht gebaut wurden. Besonders reizvoll lassen sich Joseph Haydns kleine Flötenuhrstücke darstellen.

Die Tischflötenuhr hat ein Uhrwerk mit Konstantkraftregler und Schweizer Ankergang bei einer Laufdauer von 14 Tagen. Zur vollen Stunde schlägt die Uhr zunächst auf eine Glocke und setzt danach das eigentliche Musikwerk in Bewegung.

Flötenuhr

Mit einem Vollaufzug spielt dieses bis zu fünfzehn Auslösungen, das heißt morgens aufgezogen, spielt sie den ganzen Tag hindurch. Ein Abstellmechanismus erlaubt es, den Glockenschlag und die Musik bei Bedarf abzustellen.

Ihr elegantes Äußeres verdankt diese Flötenuhr den klassischen Linienführungen sowie dem perfekt verarbeiteten Kirschholzgehäuse. Die vier facettierten und fein geschliffenen Gläser geben den Blick frei auf jedes Detail des bestens verarbeiteten Innenlebens.

Ein Emailzifferblatt sitzt auf einem handgravierten und vergoldeten Messinggrundblatt. Die Zeiger sind handgesägt und ebenfalls vergoldet. Jede Tischflötenuhr ist ein Unikat und kann auf Wunsch mit einem gravierten und vergoldeten Messingblatt hinter den Pfeifen gestaltet werden. Pfeifen aus Holz sind möglich. Das Gehäuse ist in verschiedenen Einfärbungen erhältlich.

Datenblatt als PDF-Download

 
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