Tischflötenuhr mit 26 Tonstufen
Musikwalze mit 6 Kompositionen

Tischflötenuhr 26 Tonstufen

Die Tischflötenuhr mit 26 Tonstufen war die erste, von Matthias Naeschke im Jahre 1984 konstruierte, Flötenuhr. Nach über zwanzig Jahren wurde sie nun, technisch neu konzipiert, wieder aufgelegt. Ihr voller Klang erweckt beim Zuhörer den Anschein, als würden hier mehr als nur 26 Töne spielen.

Durch den großen Tonumfang bietet diese Tischflötenuhr umfangreiche musikalische Möglichkeiten. Das nun verglaste Gehäuse eröffnet dem Betrachter einen ungehinderten Einblick in das Zusammenspiel aller Einzelkomponenten.

Tischflötenuhrwerk


Das Herzstück jeder Flötenuhr von Matthias Naeschke ist die Musikwalze. Mit 6 Kompositionen bestückt, erfüllt sie den Raum mit einem Stück hochstehender Musikkultur und Harmonie. Menschen mit musikalischem Verständnis werden merken, dass sie bei dieser Musik auch nach vielfachem Anhören immer wieder Neues entdecken.

Durch die ganzseitige Öffnung der großen Tischflötenuhr mit geschliffenen und facettierten Gläsern ist es dem Betrachter möglich, jedes einzelne Bauelement und dessen Funktion genau zu ergründen. Man kann sehen, wo die Luft in den Balg geschöpft wird, wie die Musikwalze mit der Klaviatur zusammenspielt und wie sich der ganze, feinst gearbeitete Mechanismus in Bewegung setzt. Kenner werden entdecken, aus wie vielen unterschiedlichen Holzarten alleine der Orgelteil gefertigt wurde.

Tischflötenuhr

Die polierten Platinen, Triebe, Räder sowie die über einer Flamme gebläuten Schrauben bilden ein faszinierendes Ganzes und laden den Betrachter ein zu einem Streifzug der Augen in die Tiefen der komplizierten Mechanik dieser außergewöhnlichen Uhr.

Matthias Naeschke und sein kleines Team von Spezialisten fertigt jede Flötenuhr individuell nach den Vorgaben des Kunden an. Sonderwünsche, die Auswahl der Gehäusefarbe sowie die Musikstücke werden meist erst bei einem Besuch in der kleinen Haigerlocher Uhrenmanufaktur besprochen.

Datenblatt als PDF-Download

 
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