Das Zifferblatt

Handgravur

Exklusives Gesicht aller Matthias Naeschke-Wohnraumuhren

Nicht zu unrecht wird in Fachkreisen das Zifferblatt als Gesicht einer Uhr bezeichnet. In der Wohnraumuhren-Manufaktur Matthias Naeschke widmet man sich dieser Tatsache mit viel Aufmerksamkeit. Ob mit römischen oder arabischen Ziffern bedruckt oder von Hand graviert, jede Linie und jede Strichstärke wird vorher genau festgelegt. Unzählige Varianten eines Zifferblattes werden gezeichnet, miteinander verglichen, Zeigerformen besprochen und der beste Entwurf erhält die Freigabe, später ein Naeschke-Uhrwerk in Szene zu setzen.

Pures, bis zu 1,5 mm starkes Sterling-Silber als Ausgangsmaterial wird von einem erfahrenen Meister-Graveur in virtuoser Handarbeit zum Zifferblatt. Hieb für Hieb sticht er Zahlen und Schriften in das zähe Material. Zurück in der Manufaktur, erhalten die Zifferblätter eine schwarze Oxidationsschicht und den abschließenden Strich- oder Perlmuttschliff. Eine abschließende Einbrennlackierung schützt die Silber-Zifferblätter dauerhaft gegen das Anlaufen.

Zifferblatt

Andere Zifferblatt-Varianten von Matthias Naeschke sind mit granuliertem Silber überzogen und erhalten in einem speziellen lithografischen Verfahren ihren Druck. Dieses Verfahren ermöglicht im Vergleich zum Siebdruck feinste Linienstärken von einem Zehntelmillimeter und darunter.

Bei Flötenuhren und auf speziellen Wunsch kommt bei Matthias Naeschke das klassische Emailzifferblatt zum Einsatz. Besonders schön wirkt das Email, wenn es auf einer leicht gewölbten Oberfläche aufgebracht ist.

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