NT 8

Der Name Matthias Naeschke steht seit über 30 Jahren für Exklusivität und höchste handwerkliche Qualität bei Wohnraumuhren, die in kleinen Stückzahlen oder als Unikate gefertigt werden. Strahlende, roségoldene Akzente setzen wir mit einer ganz neu kreierten Tischuhr in Form eines klassischen Wochenläufers. Die NT 8 sticht dem Betrachter nicht nur durch ihre außergewöhnliche Farbe ins Auge – übrigens die erste Tischuhr aus unserer Ideenschmiede in Roségold – sondern vor allem auch aufgrund zahlreicher technischer und handwerklicher Finessen.

Hier sind besonders die geringe Laufweite der Räder zwischen den Platinen von gerade einmal 21 mm hervorzuheben. Damit zählt die NT 8 zu den flachsten Skelettuhren überhaupt. Möglich wurde dies durch eine geniale dreiteilige Federhauskonstruktion, bei der eine sehr schmale Zugfeder direkt in einem Ausschnitt des großen Antriebsrades läuft. Die Hemmung des Uhrwerkes dominiert mit dem Naeschke-typischen großen Gangrad und den kreisrunden Rubinpaletten den oberen Teil des Uhrwerkes. Zarte, von Hand gesägte und gebläute Zeiger gleiten über einen mit feinsten Handgravuren versehenen Ziffernring aus Sterlingsilber.

Zwei Präzisionskugellager sowie vier große Rubinlagersteine am übrigen Räderwerk dienen der optimalen Kraftübertragung und Reibungsverminderung. Ein 5-Stab-Kompensationspendel schwingt, schön zu sehen, hinter dem Uhrwerk und gibt in Halbsekundenschritten den Takt an. Als galvanischen Überzug kommt bei dieser Tischuhr erstmals - bei einer Naeschke-Uhr überhaupt - Roségold zum Einsatz.

Beim Gehäusedesign setzten wir auf klassische Verfahren und das handwerkliche Können durch einen mundgeblasenen Glassturz, der eigens für diese Uhr in einer renommierten Glashütte angefertigt wurde. Dieser schützt das Uhrwerk nicht nur vor Staub und Umwelteinflüssen, sondern unterstützt gleichermaßen die filigrane Anmutung dieses Zeitmessers. Der außergewöhnlich geformte Sockel der Tischuhr NT 8 besteht aus Nussbaumholz, versehen mit silbernen Metallintarsien.