Sebastian Naeschke (Jahrgang 1971) ist nach seinem Vater bereits die zweite Uhrmacher-Generation im Hause Naeschke und ebenfalls begeisterter Musiker. Nach seinem Abitur führte es Sebastian Naeschke – angesteckt durch den schöngeistigen und künstlerischen Einfluss seines Vaters – an die renommierte Feintechnikschule in Villingen-Schwenningen und auch er verschrieb sich damit fortan der Uhrmacherei.

Fundiertes Fachwissen und umfassende Auslandserfahrung

Nach dem erfolgreichen Abschluss als Uhrmacher und dem Zivildienst zog es ihn zunächst ins Ausland. In mehrjähriger Tätigkeit als Uhrmacher bei der IWC in Schaffhausen - vor allem als Spezialist für Schleppzeiger-Chronographen - sammelte Sebastian Naeschke wertvolle Erfahrungen. Auch als Atelierleiter für Helmut Sinn stellte er in Punkto Design und Bau von Armbanduhren der Marken Guinand, Chronosport und Jubilar sein Können und fundiertes Wissen unter Beweis. Im Jahre 1999 wechselte er in den väterlichen Betrieb, den er heute als Geschäftsführer zusammen mit seinem Vater leitet. Seit 2006 zählt auch Sebastian Naeschke zum festen Kreis der AHCI.

Wahrer Luxus ist, im Bewusstsein der unaufhaltsamen Zeit, mit Sensibilität und Verstand das eigene Leben zu genießen.

Die über 30-jährige Firmengeschichte der Manufaktur Matthias Naeschke, geprägt von der handwerklichen Tradition des Uhrmacherhandwerks, hat auch Sebastian Naeschke in ihren Bann gezogen. Zusammen mit seinem Vater begibt er sich Tag für Tag auf die erneute Suche nach brillanten Innovationen und ästhetischen Lösungen für die eigene Wohnraumuhren-Manufaktur. Gemeinsam verwirklichen Vater und Sohn ihre Leidenschaft, die allerfeinsten Uhren zu bauen.